Nina Chuba besucht die ÖVB Arena

Nina Chuba macht auf ihrer ersten großen Arena-Tour einen halt in der ÖVB Arena in Bremen! Doch bevor sie vor die ausverkaufte Halle tritt begeistert Esther Graf das Publikum. 

Mit energiegeladenem Pop-Sound eroberte sie innerhalb kürzester Zeit die Aufmerksamkeit und brachte die Menge zum Tanzen. Natürlich durften in der Setlist auch persönliche Songs über Selbstfindung und Herzschmerz nicht fehlen und die dunkle Halle wird geflutet durch Taschenlampen. 

Nach einer vergleichsweise kurzen Umbauphase betritt Nina Chuba die Bühne und begrüßt mit „Wildberry Lillet“ das Publikum. Von den großen Besuchern bis hin zu den ganz kleinen Gästen konnten alle den Text mitsingen und der Grundstein für ein gutes Konzert wurde gelegt. Ein Konzert, auf dem man lieber den Moment genießen sollte anstatt für TikTok und Instagram zu leben. Einfach mal das Handy weglegen und den Abend genießen. 

Die Setliste war bestückt mit vielen älteren Songs aber das neue Album „ich lieb mich, ich lieb mich nicht“ durfte natürlich nicht zu kurz kommen. 

Die Setlist hat eine gute Balance zwischen alten und neuen Songs gefunden, so dass für jeden was dabei war. Natürlich durften emotionale Songs nicht fehlen und es wurde ruhig und die Taschenlampen kamen unter anderem bei „Unsicher“ wieder. Sichtlich emotional zeigte sich Nina in diesen Momenten, so dass ihr nach dem Song die Tränen abgewischt wurden und das Haar nochmal einmal frisch durchgebürstet wurde. Bei „Fahr zur Hölle“ hat sie am Ende die Bühne in einem roten Licht verlassen und ist in den Boden gefahren. 

Verschiedene Generationen genießen einen Abend voller Popmusik und gingen voraussichtlich mit dem ein oder anderen Ohrwurm aus der Halle. 

Fotocredit:
Hauke Arends