Eine Woche ist nun vergangen, seitdem ich bei VINTA in Köln zu Gast im MTC war. Es war nicht nur eine Möglichkeit mal etwas genauer hinter die Kulissen zu schauen, sondern auch unter anderem über ihre neue Single „Allein“ (05.05.2023) zu sprechen, die sie am Freitag davor noch ganz frisch veröffentlicht hatten. Im kleinen Backstage-Bereich des MTC rutschten wir, nach dem Soundcheck, etwas enger zusammen und plauderten fast wie langjährige Freunde.

moshed: Vielen Dank erst mal dafür, dass Ihr euch die Zeit nehmt und es geklappt hat. Ihr seid ja noch eine relativ junge Band, deswegen ist die erste Frage wer seid ihr eigentlich und wie kam es denn zur Gründung?

Jakob: Ich kann das gern übernehmen. Wir sind die Band VINTA und wir haben uns in dieser Formation vor eineinhalb Jahren gegründet. Also es fühlt sich jetzt nicht so an, als hätten wir eine ganz neue Band gegründet. Wir haben davor schon jahrelang in anderen Konstellationen zusammen Musik gemacht. Der gemeinsame Weg ist irgendwie schon neu, da wir unseren alten Projekte haben ruhen lassen.
Tim: Jerome ist damals neu dazu gekommen. Er hat vorher schon in anderen Bands gespielt.
moshed: Also das Küken der Band.
Jakob: Ja, auch alterstechnisch.
Tim: Aber er ist der größte.
Jerome: Ja, auch im Herzen. Ich erzähl die Geschichte auch immer ganz gern. Der Matze – unser Schlagzeuger – und ich haben uns damals bei einem Gig die Becken geteilt, weil damals niemand von uns genug Geld hatte, um sich schöne sechs Becken zu kaufen. Und irgendwie ist man dann in Kontakt geblieben, hat sich immer mal wieder am Wochenende auf Veranstaltungen gesehen. Und irgendwann haben die Boys dann mal angeklopft.
Tim: Jerome hat auch mal in einem Musikvideo mitgespielt von unserer Vorgängerband. Und dabei hat unser damaliger Keyboarder ihm mit dem Vorschlaghammer auf das Knie gehauen. Ja war lustig… Also für uns..
Jerome: Funfact, drei Jahre später hatte ich an diesem Knie einen Meniskusriss.
Jakob: Ja und dann haben wir Jerome aus Mitleid mit in die Band aufgenommen.
*alle lachen*

moshed: Ihr reißt ja tierisch ab zur Zeit, habe ich gesehen. Innerhalb eines Jahres über 100.000 Streams auf eure Songs ist schon sehr beachtlich. Wie gehts euch denn damit?

Jakob: Uns geht es damit, wie es gerade läuft, echt verdammt gut. Wir haben glaube ich so einen kleinen Mini-Hype entwickelt, gerade so in den letzten eins bis zwei Monaten. Weil wir unter anderem in einem Video von Marti Fischer, ein bekannter Youtuber, gefeatured wurden. Er hat ein Format, in dem er in Songs reinhört und da hat er auch in unsere neueste Single reingehört. Und durch seine Reichweite haben dann viele Leute gefragt, wie der Song heißt und wo ist der auf Spotify, aber dann war der leider noch gar nicht draußen.
Tim: Oder Gott sei Dank!
Jakob: Das wissen wir eben nicht, vielleicht haben wir es damit auch spannender gemacht. Aber das hat uns auf jeden Fall einen Push gegeben, was so unsere Zahlen und die Aufmerksamkeit angeht. Das war aber so ein schöner Moment, der uns gezeigt hat, wenn unsere Mucke viele Leute erreicht, dann gibts auch viele die da Bock drauf haben. Wir haben uns ganz oft gefragt, wir machen so moderne heavy Musik, aber auf deutsch und das mag ja sonst kein Schwein. Will das überhaupt jemand hören? Aber jetzt merken wir so: Okay, es gibt echt viele Leute, die das hören wollen und das finde ich super geil.
moshed: Ja, über das Thema hatten wir ja schon mal geschrieben, als ich gesagt habe, eure Musik lässt sich nicht wirklich labeln. Einfach, weil ihr etwas komplett anderes macht. Und genau das wird es ausmachen, weil ihr eben herausstecht aus der Menge.
Jakob: Wir geben unser Bestes. Was den Style angeht, kann vielleicht Jerome eher was sagen.
Jerome: Wir haben uns natürlich trotzdem an Vorbildern orientiert. Und Bands, die wir gut finden. Das sind aber hauptsächlich englischsprachige Bands. Wie zum Beispiel Architects, Dayseeker, Bring Me The Horizon, gerade das neuere Zeug. Jeder in der Band hat so die Musikrichtung, die er irgendwie cool findet. Und bei den Überschneidungspunkten sagt man dann eben: Ja, so was in der Art wollen wir machen. Wir haben uns aber dazu entschieden, dass wir das nicht auf englisch machen wollen. And here we are: deutsche Architects.
moshed zu Jakob: Als wir uns im März bei I Prevail in der Schlange gesehen haben, hast du ja auch zu ein paar Leutchen gesagt: Ihr wollt mich gar nicht auf englisch singen hören.
Jakob: Also in unserer alten Besetzung hatten wir noch Songs auf englisch und wenn ich mir die jetzt anhöre, kommt mir wirklich alles hoch. Ich finde mein englisch eigentlich ganz gut und fühle mich mittlerweile auch wohl damit, aber dennoch glaube ich nicht, dass ich in der Lage wäre einen englischen Text so zu schreiben und dann auch noch so zu singen und zu performen, dass er authentisch rüberkommt. Das kriegen wir denke ich nur mit einem Text in unserer Muttersprache hin, auch wenn wir uns damit möglicherweise einschränken, weil wir die Zielgruppe verkleinern. Aber auf der anderen Seite, ist es für die Leute die so eine Mucke hören, auch spannender und vielleicht auch eher zugänglicher.
Jerome: Und ich habe manchmal auch das Gefühl, dass Songs in der Muttersprache auch mehr unter die Haut gehen, als vielleicht in anderen Sprachen.

moshed: Ihr habt im März erst die Single „Kopf zu laut“ und gerade gestern ganz frisch die Single „Allein“ veröffentlicht. Erklärt doch mal, worum es in diesen beiden Songs geht und warum ihr sie geschrieben habt.

Jakob: Ich fange mal mit „Kopf zu laut“ an. Das ist ein Song, in dem es generell ums Overthinking geht. Darum das man jeden Scheiß komplett zerdenkt, anstatt einfach mal zu machen. Auch dass man ein Problem damit hat, geradeaus zu denken und es komplizierter macht, als es eigentlich nötig wäre. Ich weiß, dass mir irgendwann die Idee gekommen ist darüber zu schreiben, weil ich gemerkt habe, dass es für mich total das Ding ist. In den verschiedensten Situationen mache ich mir um jeden Scheiß Sorgen, nur um dann im Regelfall festzustellen, dass es komplett unnötig war und ich mir dieses Leben unnötig schwer mache. Und ich glaube, dass es da vielen Menschen ähnlich geht. Das ist auch die Resonanz, die wir bisher dazu bekommen haben. Das ganz viele gesagt haben: Ja, ich kenne das auch oder ihr sprecht mir aus der Seele. Das war für uns dann ein ganz cooles Gefühl, dass es scheinbar etwas ist, was nicht nur uns beschäftigt. Mag „Allein“ jemand anderes übernehmen?
Tim: „Allein“ kann ich jetzt nicht so authentisch beschreiben, weil unser Sänger ihn geschrieben hat.
Jakob: Den hab ich zusammen mit Matze geschrieben.
Tim: Ja, stimmt. Also er kommt definitiv tief aus der Seele. Es geht darum, wenn man jemanden hat, mit dem man gerne zusammen wäre. Aber es funktionieren im Zusammensein verschiedene Punkte nicht und da fühlt man sich eben…
Jerome singt: ALLEEEEEIIIIIIN! *alle lachen*
Jakob: Man kann das natürlich auf verschiedene Situationen beziehen. Ja es kann sein, dass es mit dem Zusammensein nicht klappt, weil gewisse Punkte nicht stimmen. Es kann auch darauf bezogen werden, dass man dieses Zusammensein hat, aber vielleicht aus Gewohnheit zusammenbleibt. Man in der Beziehung eben merkt, es scheint irgendwie nicht zu funktionieren, aber man will die Person dann nicht verlieren. Eben aus Gewohnheiten, oder weil man die schönen gemeinsamen Momente nicht wegwerfen möchte.

moshed: Es sind schon sehr persönliche Texte. Macht man sich da nicht auch irgendwie nackig vor allen Leuten?

Jakob: Ja voll! Besonders, wenn ich es mit alten Songs von uns vergleiche. Da wurden wir eher so als Spaß/Party-Band gesehen und haben uns selbst auch in Songs darüber lustig gemacht, wenn andere Bands so sentimental waren. Wir fanden das damals selbst immer total ätzend. Und jetzt sind wir endlich an so einem Punkt…
Tim: Jetzt sind wir endlich erwachsen! *alle lachen*
Jakob: Gefühlt ja! Wir haben uns da einfach gewandelt und gemerkt, dass es was schönes ist, wenn man aus dem Herzen und über die Gefühle, die man in sich trägt, singt. Uns gehts gut damit. ich hab das irgendwie das Gefühl, dass alle Songs, die wir bisher mit VINTA geschrieben haben, schwerer, melancholischer sind. Aber es sind alles Songs die, wenn ich auf der Bühne stehe und die performe, ich auch selbst wirklich fühle. Ich kann mich an Situationen in meinem Leben erinnern, in denen ich eben in genau dieser Laune war, die ich jetzt gerade besinge und verkörpere.
Tim: Das macht das alles einfach auch authentisch. Man kann so was dann viel besser performen, sowohl auf einer Aufnahme, als auch live auf der Bühne, wenn die Gefühle sich dann auch bei einem selbst zeigen. Man macht sich damit nackig aber ich glaube, das ist etwas was Musik auch einfach ausmacht. Dabei zu hoffen, oder zu schauen, ob es anderen Menschen auch so geht.
moshed: Ich finde das auf jeden Fall sehr mutig. ich mag eure Texte sehr und kann mich natürlich auch damit identifizieren. Auf der einen oder anderen Seite.
Jakob: Das ist voll schön zu hören. Weil jedes Kompliment…
Tim *lacht*: Ja, ist voll schön, dass es dir schlecht geht!
*alle lachen*
Jakob: Ja, wenn ich unsere alten Texte so höre, dann denke ich mir immer: Boah das ist mir gerade so krass unangenehm, was haben wir denn für einen Blödsinn geschrieben. Wir waren nie eine Band, die sich selbst auf die Fahne schreibt, dass wir geile Texte haben. Aber auf einmal kommen Leute zu uns und sagen, dass sie unsere Texte mögen. Das ist für uns recht neu und auch ein echt schönes Gefühl.

moshed: Schön, das freut mich so. Vor allem „Allein“ performt ihr ja heute zum ersten Mal live. Wie geht’s euch denn damit? Wie ist die Stimmung so?

Tim: Auch den Song „Kopf zu laut“.
moshed: Ach, den auch?
Jakob: Ja, wir haben heute diverse Premieren. Wir spielen die beiden Singles, die wir herausgebracht haben zum ersten Mal auf einem Konzert. Und wir spielen das Apache Cover zum ersten Mal. UND sogar noch einen Song, den wir noch gar nicht veröffentlicht haben.
moshed: Uh, Sneak Peak.
Jakob: Ja, wo du gerade schon gesagt hast, dass „Allein“ ein emotionaler Song ist, der legt aber noch mal ’ne Schippe drauf. *lacht* Das ist auf jeden Fall der traurigste Song, den wir je geschrieben haben.
moshed zur Kollegin: Oh, hast du Taschentücher dabei?
Kollegin: Äh, nee.
Jakob: Ja, dann werden wir wohl alle ertrinken. *lacht* Aber ich bin scheiße aufgeregt. Ich bin generell super gespannt, wie es ankommt. Bei den Proben hat’s echt gut geklappt, aber es ist dann trotzdem noch mal was anderes, ihn dann auch auf die Bühne zu bringen, wenn Leute da stehen. Zu sehen, wie sie darauf reagieren, aber ich sag mal: wir haben zu den zuletzt veröffentlichten Songs viel positives Feedback bekommen und die Leute kommen ja nicht ohne Grund zu unserer Show. Natürlich ist die Nervosität da, aber in erster Linie, bin ich einfach gespannt.
Jerome: Wir haben uns mit allen das letzte halbe Jahr super den Arsch aufgerissen. Vor allem die letzten Wochen. Ich glaube ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir das auch als Belohnung für die Arbeit sehen und nicht als zusätzlichen Stress. Also ich denke, sobald wir den ersten Ton spielen, ist es einfach nur noch pure, schöne Energie mit den Leuten. Ich glaube, das beschreibt es ganz gut.
Tim: Auf jeden Fall. *lacht*
Jerome: Okay, danke dir Tim.
Tim: Bitte. *alle lachen*

moshed: Legen wir noch mal ’ne Schippe drauf. Ist denn ein Album in Planung? Gibt’s etwas, auf das wir uns freuen dürfen?

Jakob: Das ist natürlich eine gute Frage. Und diese Frage bekommen wir auch in letzter Zeit öfter gestellt. Momentan ist es erst mal nichts, was in nächster Zeit geplant ist. Es ist etwas, worüber wir uns Gedanken machen, aber wir sagen Momentan, dass wir eher so einen Rhythmus beibehalten wollen. Also so viele Songs wie möglich raushauen. Wir haben in den letzten sieben Wochen zwei Songs und noch ein Cover auf Spotify veröffentlicht. Es werden dieses Jahr noch mehr Songs kommen, aber wir haben uns gerade dieses Jahr bewusst dazu entschieden, keine EP herauszubringen. Also fünf Songs auf einen Schlag herauszubringen, sondern einen Song nach dem anderen. Den wir explizit promoten und da unsere ganze Energie reinstecken. Damit dieser Song dann auch die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient hat. Gerade weil wir da krass viel Arbeit reingesteckt haben. Und mit einer EP würden diese fünf bis sechs Songs, die wir in der Pipeline haben, irgendwie ganz schnell verpuffen. Und mit einem vergleichsweise geringen Bekanntheitsgrad wäre das eine verpasste Chance. Aber wir werden dieses Jahr auf jeden Fall noch einige Songs veröffentlichen, aber Album ist gerade nicht geplant. Es ist aber nichts, worum wir uns keine Gedanken machen.

moshed: Mal eine etwas leichtere Frage für euch. Von Welcher Band wärt ihr denn gerne mal Support, also Vorband?

Jakob: JA!
Tim: Äh Alle?
moshed: Wir hätten gern alles!
Tim: Wir haben ja eben schon Bands genannt, die uns beeinflusst und inspiriert haben. Das sind natürlich auch Bands, wenn wir da jemals die Chance hätten zu supporten, total gerne. Architects, Bring Me The Horizon, aber auch Bands die in eine ähnliche Richtung gehen, wie I Prevail. Die sind ja gerade auch richtig am Durchstarten und mittlerweile super bekannt.
moshed: Die hatten im März auch Blind Channel als Support im Schlepptau. Und selbst die sind durch den Euro Vision Song Contest ja super bekannt geworden.
Jerome: Geht’s jetzt darum, was realistisch wäre oder was wir uns wünschen würden?
moshed: Nee, was ihr wirklich gern mal machen würdet. Also der Dream wäre.
Jakob: Ja, dann definitiv Bring Me The Horizon, Architects, Dayseeker, Enter Shikari, so was in die Richtung.
Jerome: Rock am Ring würd ich auch nehmen. Da kann ich sogar noch eine Geschichte erzählen, zum Thema Support Band sein. Tokio Hotel sind auf Tour und sind in Köln. Also die spielen morgen in Köln und ich hab tatsächlich dem Management geschrieben. Hab noch gedacht, da antwortet mir eh keiner drauf. Weil echt viele Leute uns geschrieben haben, dass wir ein bisschen wie Tokio Hotel klingen würden, nur halt härter. Da hab ich denen einfach mal eine Mail geschrieben. Zwei Stunden lang jedes Wort umgedreht und mir gedacht, die antworten eh nicht.
Aber dann kam einfach nach zwei Minuten eine Antwort mit: Sorry, geht leider nicht.
moshed: Aber sie haben geantwortet.
Jerome: Ja, das fand ich auch krass. Sie haben geantwortet und die wissen jetzt wer wir sind. Deswegen werden wir auch wahrscheinlich morgen bei Tokio Hotel in der Schlange stehen und unsere Songs promoten, wie bei I Prevail.
moshed: Auf jeden Fall! Das war ne geile Idee und super sympathisch.
Jerome: Das ist ein Ding, das haben wir jetzt schon ein paar Mal gemacht. Und wir kriegen jedes Mal cooles Feedback zu unserer Musik. Und ganz viele Sagen auch, dass es voll die coole Idee ist.
moshed: Ihr wart ja auch bei den Donuts.
Jerome: Ja, genau. Da haben wir das auch gemacht.
moshed: Aber habt ihr euch dann auch das Konzert angeschaut, oder seid ihr nur durch die Menge?
Tim: Nee, unser Proberaum ist ja auch da um die Ecke. Und deswegen schauen wir dann immer mal, wer da so spielt. Und dann gehen wir da hin und wieder vorbei. Deswegen haben wir ja auch euch getroffen. Aber wir stecken eben all unser Geld in unsere Band. Also wir haben keine Kohle für andere Konzerte. *lacht*
moshed: An der Stelle ein kleiner Spendenaufruf für VINTA, damit ihr auch mal wieder Konzerte gucken könnt. *lacht*
Jerome: Vielleicht auch noch mal dazu. Wir machen das ja alle neben unserem normalen Beruf. Keiner von uns macht das Hauptberuflich. Auch wenn es sich teilweise so anfühlt, als hätte man zwei Hauptberufe nebeneinander her laufen. Wir machen alles selbst und haben da niemanden hinter uns stehen. Tim der geile, ist sogar extra für diese Band nach Köln gezogen. Aber so hat man auch die Chance alles zu machen. Man hat alle beieinander. Der Spirit ist gerade bei allen auf der gleichen Wellenlänge und dadurch läuft es dann bei uns auch ganz gut.

moshed: Wir machen jetzt ein kleines Spiel.

Tim *strahlt*: Ein Spiel?!
Jerome: Oh ich liebe Spiele!

moshed: Es ist ein kleines Assoziationsspiel. Ich habe hier zehn Wörter für euch und ihr sagt mir abwechselnd das erste, was euch dazu einfällt.

Tim: Die Antwort ist mit Sicherheit immer irgendeine Variation von Penis.
Jakob: Wahrscheinlich.
*alle lachen*
moshed: Und wenn das so ist, dann ist das so. Es dient einfach euch noch auf eine andere Art kennenzulernen. Also hier das erste Wort: Glück.
Jakob: Bühne
moshed: Das nächste Wort ist: Musik.
Tim: Glück
moshed: Drittes Wort: blau.
Jerome: Himmel
Tim: Ich hätte saufen gesagt. *lacht*
moshed: Liebe
Jakob: Lovesongs.
Jerome: Wieso sagst du nicht Boden?
Jakob: Ach Scheiße! Ich Idiot! *lacht*
moshed: Kaffee
Tim: Eklig…
moshed: Körper
Jerome: Danke!
*alle lachen*
Jerome: Ich bin dankbar dafür, dass er mit mir alles durchmacht. So.
moshed: Kissen
Jakob: Schlacht
moshed: Smarte Antwort. Find ich gut. Nächstes: Schokolade.
Tim: Herz
moshed: Schlüssel
Jerome: Loch
moshed: Also bei wäre es: verlege ich IMMER. Okay wir haben noch ein Wort. Ich würde vorschlagen, ihr sagt alle drei zu diesem Wort etwas. Und zwar: Kino
Jakob: Date
Tim: Filme
Jerome: Entspannung

moshed: Das war meine letzte Frage. Ich bedanke mich sehr bei euch, dass ich hier sein darf und ihr euch die Zeit nehmt.
Tim: Sehr gerne.
moshed: Viel Spaß und Erfolg wünsche ich euch gleich beim Auftritt.
Jerome: Ja, euch dann auch viel Spaß.
moshed: Vielen Dank. Ich bin dann die mit der Linse.
*alle lachen*

Ina

Ina

Hi, ich bin Ina, 88er Baujahr und mein Herz schlägt für die Musik.
In der moshed-Family zu sein, bedeutet für mich alles. Denn da kann ich zwei meiner größten Leidenschaften miteinander vereinen. Das Schreiben und die Musik. Lieblingsbands: I Prevail, Boston Manor und Never Back Down.